Adjektiv

schäbig

heruntergekommen, armselig, gemein, geizig

Sein Mantel ist alt und schäbig.

Sein Mantel ist alt und schäbig.

Das war eine schäbige Behandlung.

Das war eine schäbige Behandlung.

Er gab nur ein schäbiges Trinkgeld.

Er gab nur ein schäbiges Trinkgeld.

prädikativ: ((...)) sein/wirken Das Hotel war ziemlich schäbig.

attributiv: ein schäbiger Trick

Synonyme: heruntergekommen, armselig, gemein; Antonyme: elegant, großzügig, edel

Vom mittelhochdeutschen 'schebec' (räudig), verwandt mit 'Schabe'. Die Bedeutung entwickelte sich von 'abgenutzt' zu 'gemein'.

Stell dir einen Mantel vor, der so abgenutzt ist, als wäre er von Schaben angefressen oder abgeschabt worden.

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